Liebe Freundinnen und Freunde von Sozialismus.de,

den wirren Auftritt des US-Präsidenten beim diesjährigen World Economic Forum (WEF) in Davos hatte der dänische Zeichner Niels Bo Bojesen bereits Ende des Jahres 2025 antizipiert und in eine passende Karikatur umgesetzt, die wir zur Umschlagillustration der Februar-Ausgabe genutzt haben. Auch wenn nach Davos nun die Grönlandfrage in offensichtlich zivilisierteren Formen weiter verhandelt wird, ist seit dem zweiten Amtsantritt eines klar: »Das Ende einer Ära: Trumps neue Weltordnung«, die Joachim Bischoff in der Rubrik »Der Untergang des Westens?« analysiert und dabei auf die dreisten Rechtsbrüche eingeht, die das Handeln seiner Administration begleiten.

In Hamburg ist es zur Zeit bitterkalt und gerade fallen wieder reichlich weiße Flocken vom Himmel – allerdings in der Hansestadt als Schnee. Kommt weiterhin gut durch den Winter
wünscht die Redaktion

Das aktuelle Heft

Klaus Dörre eröffnet das Heft mit einem »Perspektivwechsel in der ›Faschisierungs‹-Debatte«, den er beim Auftakt der Programmdiskussion von Die Linke vorgetragen hat und in dem er herausstellt, dass vor allem progressive Arbeiter*innen eine bessere Gesellschaft im Blick haben. Die Redaktion Sozialismus.de fragt: »Erbschaftssteuer – Linkswende der SPD?« und macht zugleich deutlich: grundlegende Reformen des Postwachstumskapitalismus müssten jedoch weiter gefasst werden. Das neue Buch von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey haben sich Joachim Bischoff und Jörg Deml vorgenommen: »›Zerstörungslust‹ & erschwingliche Lebensführung«.

Florian Weis untersucht britische und internationale Tendenzen in seinem Beitrag »Das Ende des Konservatismus?« Und Bernhard Sander sieht vor dem Hintergrund, dass die Kommunalwahlen im März als Sprungbrett in den Elysée-Palast dienen könnten, »Französische Spaltung«.

Im Forum Gewerkschaften schlagen Garnet Alps, Carsten Maaß und Uwe Stoffregen für eine Optimierung gewerkschaftlicher Praxis im Betrieb »Kommunikation, Beteiligung und gemeinsames Handeln« vor (weitere Vorschläge gibt es in in der gerade erschienenen Neuauflage ihre Buches »Gewerkschaft, ja bitte!«). Am 16. Januar verstarb Lilo Rademacher, die die Entwicklung des Forum Gewerkschaften immer mitgeprägt hat. Kolleg*innen aus dem Forum würdigen ihr gewerkschaftspolitisches Engagement: »Ruhe war nicht ihr Ding«. Ulrike Eifler und Mark Ellmann schließlich votieren »Für eine internationalistische Haltung unserer Gewerkschaften«.

In der Rubrik »Erbschaften von Marx und Engels« untersucht zunächst Göran Therborn, was Historischer Materialismus und Sozialwissenschaften heute bedeuten könnte: »Wissenschaft in der Welt der Klassengesellschaften«. Anschließend kommt Christoph Lieber in seinem Besprechungs-Essay zu Joachim Bischoffs Buch »Ende oder Renaissance sozialistischer Utopien?« zu dem Ergebnis »Das Marx-Engelssche Erbe mit Walter Benjamin aktualisieren«.

Einer historischen Keimzelle der 1968er-Revolte droht nach bald 65 Jahren das Aus,: Claus-Jürgen Göpfert informiert über deren Geschichte und über einen von ihm mit betriebenen Rettungsversuch: »Frankfurt ohne Club Voltaire? Des gehd ned!«

Die Filmkritik hat diesmal G.A. Beckmann übernommen: Ari Asters Film »Eddington« handelt vom »Gefühl des Kontrollverlusts und von der Überforderung der Menschen im Angesicht des drohenden Epochenumbruchs, der uns alle betrifft – egal aus welcher gesellschaftlichen Klasse wir kommen oder in welchem politischen Lager wir stehen«.

Aktuelle Kurzanalysen im Netz

Die Liberalen lassen Holland von rechts regieren

Nach den niederländischen Parlamentswahlen im Oktober des Vorjahres bringt der linksliberale Rob Jetten (D66) jetzt nur eine Minderheitsregierung an den Start, weil die Verlierer von der rechtsliberalen VVD unter ihrer Vorsitzenden Dilan Yesilgöz sich strikt weigerten, mit den Grünen/Sozialdemokraten (PvdA) am Kabinettstisch Platz zu nehmen. Dritter Partner sind die wiedererstarkten Christdemokraten. Mehr...

Die Auflösung des »Westens« und der Freihandel

Mehr Selbstbewusstsein und eine neue »Sprache der Machtpolitik« lautet die Antwort von Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag auf die Krise des westlichen Bündnisses. Er betonte zugleich die Chancen für Europa und Deutschland angesichts eines Bruchs in der Weltpolitik zwischen Großmächten. Mehr...

Macrons Sieg beim Haushaltspoker

Staatspräsident Emmanuel Macron hat nach den Neuwahlen 2024 drei Ministerpräsidenten verschlissen, um am Ende für den Haushalt 2026 rund 35 Mrd. Euro der ursprünglich geplanten 42 Mrd. Euro an Kürzungen und Einnahmeerhöhungen durchzusetzen und die Neuverschuldung auf 5% des BIP zu drücken. Mehr...

In Davos blieb die große Disruption aus

Der Auftritt des amerikanischen Präsidenten bei der Weltelite auf dem diesjährigen World Economic Forum (WEF) in Davos sprengte jedweden Rahmen. Wirtschaftsführer, Politiker*innen und Journalist*innen drängelten sich, um die Rede des »wichtigsten Führers der Welt« zu hören, wie sich der Gastgeber Larry Fink ausdrückte. Der Präsident des »heißesten Landes der Welt« sprach in seinem bekannten assoziativen Stil über sich, die US-Wirtschaft, Venezuela, die NATO, Grönland und Europa. Mehr...

Eskalation im Grönland-Streit

Grönland soll Teil der USA werden – um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Grönland, Dänemark und andere Länder erhöht, denen er zusätzliche Zölle ankündigte, sofern sie seinen Plänen nicht zustimmten. Mehr...

Die Superreichen und der Klimawandel

Das Jahr 2025 war nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus das drittwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Den Daten zufolge ist es 2025 mit einer globalen Durchschnittstemperatur von 14,97 Grad Celsius nur geringfügig kühler gewesen als in den Rekordjahren 2024 und 2023. Erstmals hätten die globalen Temperaturen im Dreijahresschnitt 2023 bis 2025 damit um mehr als 1,5 Grad Celsius über dem Niveau der vorindustriellen Zeit gelegen. Mehr...

Stürzt das Mullah-Regime in Iran?

Bereits im Jahr 2022 hatte der Tod der 22-jährigen Kurdin Jina Mahsa Amini Proteste und die Bewegung »Frau, Leben, Freiheit« ausgelöst. Die junge Frau starb im Polizeigewahrsam, nachdem sie von der »Sittenpolizei« wegen eines angeblichen Verstoßes gegen Kopftuchvorschriften verhaftet worden war. Mehr...

Weitere Kommentare und Kurzanalysen gibt es hier.

Neue VSA: Bücher

Im Januar sind erschienen:

Garnet Alps/Carsten Maaß/Uwe Stoffregen: Gewerkschaft, ja bitte!
Ein Handbuch für Betriebsräte, Vertrauensleute und Aktive | 5. aktualisierte Ausgabe
Mit einem Vorwort von Ralf Reinstädtler (geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall)
480 Seiten | Hardcover | € 24.80 | ISBN 978-3-96488-250-9 

Rolf Rosenbrock: Selbstgestaltung und Soziale Arbeit
Erkenntnisse und Positionen zur Wohlfahrtspflege: gegen Armut und Opferschelte
152 Seiten | € 14.80 | ISBN 978-3-96488-260-8

Für Februar und März erwarten wir (weitere Titel demnächst auf www.vsa-verlag.de):

Laura Bremert/Markus Hoppe/Bettina-Johanna Krings/Werner Schmidt (Hrsg.):
Der Betrieb als sozialer Ort im Umbruch
Kollegialität und Solidarität trotz Homeoffice, New Work und Agilität?
Band 3 der Schriftenreihe Input Consulting
184 Seiten | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-247-9

David Harvey: Marx’ »Grundrisse« lesen
Ein Begleiter für Einsteiger und Fortgeschrittene
440 Seiten | € 29.80 | ISBN 978-3-96488-187-8

Ingar Solty: Innere Zeitenwende
Die Militarisierung des Alltags, von Wissenschaft und Kultur. Eine Flugschrift
120 Seiten | € 12.00 | ISBN 978-3-96488-259-2

Joachim Rock: Armut? Abschaffen!
Wege zur Überwindung von Ausgrenzung in einem reichen Land
Fakten, Hintergründe, Vorschläge | Eine Flugschrift
120 Seiten | EUR 12.00 | ISBN 978-3-96488-249-3

Manfred Weißbecker/Mario Keßler/Christoph Kopke/Fabian Virchow:
Aufrüstung, Krieg, Faschismus
Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute
80 Seiten | Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen | EUR 12.00 | ISBN 978-3-96488-261-5

Wilfried Kruse: Arbeit, Wissen, Würde, Lebenszusammenhänge
Mehr als 50 Jahre Annäherungen an die Arbeitenden
448 Seiten | Hardcover | EUR 29.80 | ISBN 978-3-96488-248-6

Jürgen Bönig: Otto Meissner, Verleger nicht nur des »Kapital«. Ein 1848er in Hamburg, samt deren Wirtschafts-, Sozial- und Staatsgeschichte im 19. Jahrhundert
320 Seiten | Festeinband | farbige Abbildungen | € 26.80 | ISBN 978-3-96488-075-8

Veranstaltungen

Islamismus in Palästina
5.2.2026 | Hamburg | 19:00 Uhr | Werkstatt 3, Nernstweg 32–34. 
Als 1987 mit der ersten »Intifada« die Hamas als politische und militärische Organisation gegründet wurde, ahnten nur wenige, zu welcher Macht sie sich entwickeln würde. Die Islamwissenschaftlerin und Historikerin Prof. Dr. Gudrun Krämer geht den Ursachen, Triebkräften und Entwicklungsphasen des Islamismus in Palästina nach und diskutiert nötige und mögliche Schritte zu einem langfristigen und gerechten Frieden. Moderieren wird Martin Diekmann.

Cinema Palestine
8.2. und 22.2.2026 | Göttingen | 19:00 Uhr | Café Krawall, Geismar Landstr. 19.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Cinema Palestine werden an neun Terminen Filme über den Alltag der Besetzung Palästinas und die fatalen Auswirkungen des Konflikts gezeigt. Am 8.2. laufen »Jenin Jenin« und am 22.2. »Five Broken Cameras«.

Abenteuer Deutsche Bahn
11.2.2026 | München | 19:00 Uhr | Werk 7 Theater, Speicherstr. 22.
Die Deutsche Bahn kämpft mit Verspätungen, Baustellen und der Stimmung im Konzern. Was läuft schief? Und was kann Deutschland von anderen Ländern lernen? Mögliche Antworten liefern Dr. Philipp Nagl und Christian Kern. Die Kabarettpreisträgerin Lara Ermer steuert die besten Bahn-Stories bei. Anmeldung über sz-erleben.sueddeutsche.de.

Das Recht des Stärkeren? – Venezuela nach dem US-Angriff
17.2.2026 | Cottbus | 18:00 Uhr | Cafe Zelig, Friedrich-Ebert-Str. 21. 
Am 3. Januar bombardierten die USA Venezuela und entführten Staatschef Nicolás Maduro. Dessen Regierung soll unter der Führung der Vizepräsidentin Delcy Rodríguez im Amt bleiben und sich den US-Interessen unterwerfen. Geht es den USA tatsächlich vorrangig um das Öl? Welchen politischen Spielraum hat die venezolanische Regierung nun? Und was bedeutet die US-Aggression für die Region? Diese und weitere Fragen werden dem Autor und Venezuela-Experten Tobias Lambert gestellt.

Femizide in Deutschland
18.2.2026 | Jena | 19:00 Uhr | KuBus, Theobald-Renner-Str. 1a.
Femizide sind kein Randphänomen, sondern die tödliche Spitze des großen Eisbergs geschlechtsspezifischer Gewalt. 132 Frauen wurden 2024 in Deutschland von ihren (Ex-)Partnern getötet – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher liegen. Julia Cruschwitz stellt ihr Buch »Femizide – Frauenmorde in Deutschland« vor, das u.a.  auf Gesprächen mit Überlebenden, Zeugen und Angehörigen beruht.

David Harvey’s »Marx ›Grundrisse‹ lesen« übersetzen
18.2.2026 | Hamburg | 19:00 Uhr | Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3. 
In der Reihe IndieStabi der Liste unabhängiger Verlage Hamburg (LuV)  stellen Mareike Borger und Leo Koch vom VSA: Verlag ihr Übersetzungsprojekt des Buches von David Harvey vor. Nach einem kurzen Bericht über die Herausforderungen bei der Übersetzung des englischen Originals wird es Raum für Fragen und Diskussionen geben. Eintritt ist frei.

Warum wir als Linke die Ukraine unterstützen müssen
19.2.2026 | Leipzig | 19:00 Uhr | Conne Island, Koburger Str. 3.
Evelyn Deller spricht darüber, wieso Russland die Ukraine überfiel und was Linke zum Frieden beitragen können.

»No Kings!«: Der Kampf gegen Trump 
23.2.2026 | Frankfurt a.M. | 19:00 Uhr | Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5.
US-Aktivisten der Bewegung »No Kings« in Deutschland berichten, mit Live-Musik der US-Bürgerrechtsbewegung. Etwa sieben Millionen Menschen beteiligten sich beim bisher größten Protesttag im Oktober 2025 an etwa 2.700 Kundgebungen in allen 50 US-Bundesstaaten. Aber auch in der Bundesrepublik Deutschland organisieren US-Bürger*innen in der »No Kings«-Bewegung den Protest gegen die Politik Trumps und seiner Regierung. Rechtsanwalt  Timothy Kautz und andere Aktivisten kommen in den Club Voltaire und berichten im Gespräch mit dem Autor Claus-Jürgen Göpfert von ihrer Arbeit. Sie werden von deutschen Gewerkschaftern unterstützt, Thomas Winhold von ver.di wird seine Unterstützung begründen. Außerdem gibt es Lieder der US-Bürgerrechtsbewegung der 1960er-Jahre, etwa von Woody Guthrie und Pete Seeger, auf die das »No Kings«-Movement heute zurückgreift. Sie sind aktueller denn je.

Klassengesellschaft akut. 
26.2.2026 | Frankfurt a.M. | 19:00 Uhr | Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5.
Die Göttinger Arbeitssoziologin Nicole Mayer-Ahuja im Gespräch mit Michael Erhardt, 
dem 1. Bevollmächtigten der IG Metall Frankfurt a.M., über ihr neues Buch »Klassengesellschaft akut. Warum Lohnarbeit spaltet – und wie es anders gehen kann«. Darin zeigt sie, dass in der Klassengesellschaft die wichtigste Spaltungslinie zwischen Kapital und Arbeit verläuft.

»Streik doch einfach mit!«
19.2.2026 | München | 18:00 Uhr | DGB Jugendräume, Neumarkter Str. 22.
27.2.2026 | Bonn | 19:30 Uhr | Buchladen Le Sabot, Breite Str. 76.
Kolleg*innen, die 138 Tage im Kölner Bundesanzeiger Verlag, der zum DuMont-Konzern gehört, gestreikt haben, stellen ihr gleichnamiges im VSA: Verlag erschienenes Buch vor. Darin geht es um die Weigerung eines staatlich beauftragten Unternehmens, das »hoheitliche Aufgaben« im Auftrag der Bundesministerien Justiz & Finanzen verrichtet, einen Haustarifvertrag zu vereinbaren. Berichtet wird zugleich von der Entschlossenheit der Streikenden, von der gemeinsamen Entwicklung, die alle während dieser Zeit gemacht haben. Und es wird erklärt, warum der Widerstand weitergehen muss, weil es auch um nichts weniger als um Demokratie im Betrieb ging.

Vorausschau in den März und April
Damit ggf. rechtzeitig günstige Bahn-Tickets gebucht werden können, weisen wir bereits jetzt auf drei Veranstaltungen im März und April hin:

VSA: und Sozialismus.de auf der Leipziger Buchmesse
19. bis 23.3.2026 | Leipzig | 10:00 bis 18:00 Uhr, Messeglände
Halle 5, Stand K 408.
Eine Möglichkeit; in den neuesten Büchern zu stöbern und mit Mitarbeiter*innen des Verlages und der Redaktion ins Gespräch zu kommen.

Hilfloser Antifaschismus?
28.3.202 | Stuttgart | 10:00 Uhr, Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105.
Wolfgang Fritz Haug, der am 23. März 90 Jahre alt wird, hat 1967 mit seiner Analyse des »Hilflosen Antifaschismus« nicht nur eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Ursachen des Nationalsozialismus, sondern auch kritische Erkenntnis und realitätstüchtige politische Abwehr der Faschismus eingefordert. Dass noch immer Dynamiken einer »Faschisierung« am Werk sind, lässt sich mit Blick auf Trumps Autoritarismus kaum leugnen. Warum aber tragen heute so viele Menschen diese autoritären Dynamiken mit? Woran kann die autoritäre Rechte anknüpfen und woran ein wirkender Antifaschismus – diesen Fragen gehen Wolfgang Fritz Haug, Mario Candeias, Sebastian Friedrich, Jan Rehmann u.a. nach.

Kapitalistische Krise und die Entwicklung nach rechts
18.4.2026 | Frankfurt a.M. | 11:00 Uhr, Saalbau Schönhof, Rödelheimer Str. 38
Die marxistischen/sozialistischen Zeitschriften Luxemburg, Marxistische Blätter, Sozialismus.de und 
Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung laden gemeinsam zu diesem Ratschlag mit Inputs von Nicole Mayer-Ahuja, Kim Lucht, Heinz Bierbaum, Joachim Bischoff, Gerd Wiegel, Frank Deppe, Alex Demirovi, Thomas Hagenhofer, Timo Reuter, Ingar Solty u.a. Mehr Infos unter pretix.eu/ratschlag/gegen-rechts/.

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